Das war KiPP.
Das ist KiPP.

Die Geschichte geht zurück ins Jahr 1946, als Paul Kipp eine Malerwerkstatt gründete und unter seinem eigenen Namen firmierte. Seit 1965 ist der erste Teil des heutigen Markenzeichens, die Straßenmarkierung, im Leistungsspektrum.
Drei Jahre später gab es einen wegweisenden Schritt in der Firmengeschichte von Kipp. Das Züricher Letzigrund Stadion wurde von der Paul Kipp GmbH mit der ersten Laufbahnlinierung auf Kunststoff versehen. Es wird noch heute als Heimstadion der Leichtathletik und immer wieder für Open Air Konzerte genutzt und hat eine Besucherkapazität von über 30 000 Menschen.

Auf Grund des wachsenden Bedarfs für Sporthallenmarkierungen entwickelte Kipp in den 70er Jahren eigene Spezialmarkierungsfarben und Oberflächenbeschichtungen aus Polyurethan. Diese werden seitdem durch die Paul Kipp GmbH sowohl entwickelt als auch vertrieben.

Über eine Millionen Meter pro Jahr hat Kipp bereits liniert und über 190 000 qm pro Jahr Sportböden beschichtet. Und diese Zahl steigt stetig.
Kipp beschäftigt durchschnittlich 30 Mitarbeiter, hat eine Niederlassung in Hermsdorf bei Magdeburg und Passau, ist Mitglied im IAKS (Internationale Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen e.V.) und ist Gastmitglied der Gütegemeinschaft Sporhallenböden e.V. (GGS).